SOPs nachschlagen, Besprechungen protokollieren und Daten aus angebundenen Systemen befragen. Mit eigenen Kompetenzen passen Sie lunéa an wiederkehrende Aufgaben an. Die Klinik legt Quellen, Werkzeuge und Freigaben fest.
KI souverän und sicher nutzen
Texte erstellen, Inhalte analysieren und recherchieren. Die Klinik legt die freigegebenen KI-Modelle, Werkzeuge und Datenzugriffe fest.
Vier Beispielaufgaben aus dem Klinikalltag. Dahinter stehen Möglichkeiten für Tausende weitere Anwendungsfälle mit den passenden Quellen, Werkzeugen und Freigaben.
Pflege & Fachabteilungen
Die passende SOP finden.
Eine Frage zu einem hausinternen Ablauf stellen. lunéa durchsucht die freigegebenen Dokumente und verweist auf die zugehörige Fundstelle.
Ergebnis: eine Antwort mit Quelle und Dokumentenstand.
Auch längere Besprechungen aufzeichnen, transkribieren und nach einer Vorlage protokollieren. Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen strukturiert festhalten.
Ergebnis: ein Protokollentwurf zur Prüfung und weiteren Bearbeitung.
Mehrere Agenten prüfen Bettenverfügbarkeit und Personalschlüssel anhand der vorgegebenen Parameter. Sie ermitteln passende Stationen und stellen den Kontakt zur Abstimmung her.
Ergebnis: passende Optionen und ein abgestimmter nächster Schritt zur Aufnahme.
Katholisches Klinikum Bochum Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum
Eine Oberfläche. Die passenden Zugriffe.
Welche Informationen und Werkzeuge verfügbar sind, richtet sich nach den Aufgaben und Berechtigungen der Mitarbeitenden.
Die Klinik legt die freigegebenen Quellen, Schnittstellen und Betriebsbedingungen fest.
Sichere und souveräne Nutzung
Die Klinik legt fest, welche Modelle, Datenquellen und Werkzeuge genutzt werden dürfen.
Passend zu Rolle und Aufgabe
Unterstützung für den Mitarbeitenden, innerhalb der bestehenden Berechtigungsstruktur. Die Rechte des Mitarbeitenden gelten auch für seinen Assistenten.
Interoperabilität nutzen
Vorhandene Systeme werden über ihre verfügbaren Schnittstellen angebunden.
Kontrolle über Daten und Betrieb
Die Klinik bestimmt den Betriebsort und die zulässige Verarbeitung ihrer Daten.
Eine Oberfläche. Kein Medienbruch.
lunéa verbindet Chat, Dokumente, Tabellen und eingebundene Anwendungen in einer Oberfläche. Informationen lassen sich im Zusammenhang mit der jeweiligen Anfrage anzeigen und bearbeiten.
Chat
Fragen stellen, Aufgaben beschreiben und vorgeschlagene Arbeitsschritte prüfen und bestätigen.
Die Bühne
Hier werden Daten im Kontext visualisiert, Dokumente und Tabellen angezeigt und MCP-Apps dargestellt.
Eigene Aufgaben. Eigene Kompetenzen.
Eine Kompetenz verbindet eine Aufgabe mit freigegebenen Wissensquellen, Werkzeugen und Antwortregeln. Sie beschreiben, was sie leisten soll. lunéa fragt die notwendigen Einstellungen ab und erstellt einen Entwurf. Die zuständige Stelle der Klinik prüft ihn und gibt ihn für die vorgesehenen Rollen frei.
Kompetenzen erstellen
Beschreiben Sie die Aufgabe und wählen Sie Wissensquellen und Werkzeuge aus. lunéa fragt die erforderlichen Einstellungen ab und erstellt einen Entwurf zur Prüfung.
lunea.app.fluint.health/creator
Animierte Vorschau „Kompetenzen erstellen“: Eine Lernbegleitung für die Pflegeausbildung wird beschrieben. Name, Modell, Antwortparameter, Datenraum und Werkzeuge werden bestätigt. Danach liegt der Entwurf zur fachlichen Prüfung bereit.
01BeschreibenBeschreiben Sie die Aufgabe im Chat. lunéa erstellt einen Entwurf und fragt die erforderlichen Einstellungen ab.
02RückfragenWas fehlt, fragt der Assistent nach.
03FertigDer Entwurf liegt in der Bibliothek zur Prüfung und Freigabe bereit.
Die Kompetenzbibliothek
Was so entsteht, wandert in die Bibliothek: übernehmen, anpassen, gemeinsam weiterentwickeln. Geteilt wird immer nur die Kompetenz, nie der Assistent; eine geteilte Kompetenz antwortet mit den Rechten des Anfragenden.
Protokollieren
Wissen
Auch längere Besprechungen zwischen Klinikmitarbeitenden aufnehmen und strukturiert protokollieren. Beschlüsse und Aufgaben mit Zuständigkeiten, Fristen und Bearbeitungsstand festhalten, nachverfolgen und Schritt für Schritt abarbeiten. Protokolle und Aufgaben bleiben für berechtigte Mitarbeitende verfügbar.
AudioQuelle
ProtokollArt
Fluint HealthAnbieter
Bettenverfügbarkeit
Daten
Raum, Bett und Personalschlüssel prüfen, mit direktem Weg zur Station.
KISQuelle
AbfrageArt
Fluint HealthAnbieter
Patientenkohorten
Daten
Kohorten für Forschung und Qualitätssicherung im Dialog eingrenzen.
CDRQuelle
AbfrageArt
Fluint HealthAnbieter
IT-Handbuch
Wissen
Antworten aus der Anwendungsdokumentation der Klinik.
IT-DokuQuelle
AuskunftArt
Fluint HealthAnbieter
Qualitätsmanagement
Wissen
Antworten aus dem gelenkten QM-Handbuch, mit Quellennachweis.
QM-HBQuelle
AuskunftArt
Fluint HealthAnbieter
SOPs
Wissen
Standardarbeitsanweisungen im Wortlaut, mit Version und Geltungsbereich.
SOPQuelle
AuskunftArt
Fluint HealthAnbieter
Verfahrensanweisungen
Wissen
Wer was in welcher Reihenfolge tut, aus der geltenden Fassung.
VAQuelle
AuskunftArt
Fluint HealthAnbieter
Klassifikationen
Fachdienst
ICD-10, OPS und ICD-O nachschlagen, mit Querverweisen.
AtlasQuelle
KatalogArt
Fluint HealthAnbieter
Terminologien
Fachdienst
SNOMED CT, LOINC und ATC durchsuchen, mit Querverweisen.
AtlasQuelle
KatalogArt
Fluint HealthAnbieter
Stammdaten
Fachdienst
Krankenhäuser, Kostenträger und Geographie abfragen.
AtlasQuelle
KatalogArt
Fluint HealthAnbieter
DRG und Leistungsgruppen
Fachdienst
Behandlungsfälle mit dem InEK-zertifizierten Grouper gruppieren und die Zuordnung nachvollziehen.
GrouperQuelle
RechnerArt
Fluint HealthAnbieter
PubMed und Preprints
Wissen
Systematische Literatursuche, getrennt nach Qualitätsstufe.
PubMedQuelle
SucheArt
Fluint HealthAnbieter
Fire-Bridge
Anbindung
Patientenkontext aus FHIR-fähigen Systemen lesen.
FHIRQuelle
AnbindungArt
Fluint HealthAnbieter
Lokaler Dateizugriff
Anbindung
Dateien am Arbeitsplatz einbinden, ohne sie aus der Hand zu geben.
LokalQuelle
AnbindungArt
Fluint HealthAnbieter
Keine Kompetenz passt zu dieser Suche.
Auszug der Kompetenzbibliothek.
01Sichtbarkeit festlegenWer teilt, legt fest, für wen die Kompetenz sichtbar ist.
02Prüfen und freigebenDie zuständige Fachabteilung prüft Quellen und Ergebnisse; die IT prüft die Zugriffsrechte. Danach erfolgt die Freigabe.
03NutzenÜbernehmen, anpassen und im eigenen Assistenten einsetzen.
Was Ihre Klinik für den Einstieg braucht.
Für den ersten Einsatz genügt ein klar abgegrenzter Anwendungsfall. Weitere Datenquellen und Aktionen werden gezielt ergänzt.
01 · Fachbereich
Eine Aufgabe und ihre Quellen.
Wählen Sie einen abgegrenzten Anwendungsfall und die dafür freigegebenen Dokumente. Benennen Sie eine fachlich verantwortliche Stelle.
Für Dokumentenfragen ist eine Anbindung von Patientendaten nicht erforderlich.
Stimmen Sie Nutzergruppen, Modelle, Betriebsort und Protokollierung ab. Für Daten aus klinischen Systemen werden die verfügbaren Schnittstellen und Berechtigungen geprüft.
Der Integrationsumfang richtet sich nach den benötigten Quellen und Aktionen.
Modelle, Datenquellen und Betrieb werden passend zum Einsatz gewählt. Die technische Anbindung ersetzt nicht die fachliche Prüfung.
Modelle & Betriebsort
Den Betrieb festlegen.
Applikation und Sprachmodelle können im eigenen Rechenzentrum oder in einer deutschen Cloud betrieben werden. Enterprise-Modelle lassen sich über ihre Schnittstellen ergänzen.
Die konkrete Verarbeitung richtet sich nach der gewählten Konfiguration.
Dokumente werden in einem Datenraum bereitgestellt oder über eine vorhandene Quelle angebunden. Abfragen auf KIS, CDR oder andere Systeme benötigen die jeweilige Schnittstelle.
Datenzugriff und mögliche Aktionen werden je Anwendungsfall abgestimmt.
Nutzerrollen, zulässige Datenzugriffe und Freigaben werden mit der Klinik eingerichtet. Neue Kompetenzen werden fachlich geprüft, bevor sie geteilt werden.
Für automatisierte Abläufe werden Bestätigungs- und Prüfschritte festgelegt.
Jede Stufe erweitert den möglichen Einsatz. Ihre Klinik wählt den Einstieg nach Bedarf und verfügbaren Quellen. Eigene Kompetenzen und automatisierte Abläufe werden schrittweise geprüft und freigegeben.
01
KI sicher bereitstellen
Ein freigegebenes KI-Angebot für Mitarbeitende. Die Klinik bestimmt Zugriffe und Handlungsrechte und behält die Datenhoheit.
02
Im Alltag unterstützen
Texte formulieren, überarbeiten, übersetzen und strukturieren. Grundkompetenzen machen KI sofort nutzbar, auch ohne zusätzliche Datenquellen.
03
Wissen erschließen
QM-Handbücher, SOPs und Verfahrensanweisungen einbinden. Mitarbeitende erhalten Antworten aus dem Wissen der Klinik in ihrer eigenen Sprache.
04
Eigene Daten nutzen
Tabellen und Datenbanken für konkrete Fragen erschließen, etwa zur Auswahl und Analyse von Patientenkohorten im Controlling.
05
Fachkompetenz einbinden
Atlas und zertifizierte Grouper ergänzen den Kontext um spezialisierte Werkzeuge für DRG, Leistungsgruppen und Medizincontrolling.
06
Eigene Kompetenzen erstellen
Aufgaben im Dialog beschreiben, Wissensquellen und Werkzeuge auswählen. So entstehen eigene Kompetenzen, die nach Prüfung und Freigabe in der Bibliothek geteilt werden können.
07
Workflow und Automatisierung einbinden
Kompetenzen zu mehrstufigen Abläufen verbinden und wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Die Klinik legt fest, welche Schritte selbstständig laufen und wo Menschen prüfen und freigeben.
Häufige Fragen zu lunéa.
Wie lunéa Wissen erschließt, Zugriffe regelt und im Alltag unterstützt. Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
Wie lässt sich internes Krankenhauswissen mit KI durchsuchen?
Wissen, das in Dokumenten liegt, wird dem persönlichen Assistenten zugänglich gemacht: Managementhandbücher, SOPs, Verfahrensanweisungen und weitere interne Dokumente. Die Klinik entscheidet über die Quellen: Sie stellt einen Datenraum mit ausgewählten, freigegebenen Inhalten zusammen oder bindet eine bestehende Quelle wie SharePoint, Fileserver oder Confluence direkt an. Mitarbeitende stellen Fragen in ihrer eigenen Sprache und erhalten Antworten auf Grundlage der freigegebenen Dokumente, mit Quellenangabe und Dokumentenstand. Mehr zum Einbinden von Dokumentenwissen.
Wie funktioniert der rollenbasierte Zugriff?
Die Zugriffsrechte der Mitarbeitenden gelten auch für ihren Assistenten. Rollen kommen aus dem Verzeichnisdienst der Klinik (Single Sign-on über AD oder Entra ID), eine zweite Rechteverwaltung entsteht nicht. Das Rechtemanagement ist feingranular bis auf Feldebene; Einschränkungen auf Stationen, Fachabteilungen und konkrete Abfragen sind möglich. Jeder Datenzugriff wird protokolliert, die Protokollierung bleibt in der Klinik.
Was kann der Assistent am Anfang, und wie wächst er?
Der Einstieg gelingt mit Grundkompetenzen, die keinen oder wenig zusätzlichen Kontext brauchen: Texte formulieren, überarbeiten, übersetzen, Inhalte strukturieren. Mit dem Wissen aus Dokumenten, dem Kontext aus Tabellen und Datenbanken sowie den Fachwerkzeugen Atlas und Grouper wächst die Unterstützung bis zu konkreten kaufmännischen Aufgaben. Auf welcher Stufe eine Klinik einsteigt, bestimmt der gemeinsame Workshop. Mehr zu Einführung und Ausbau.
Wer entscheidet, was der Assistent tun darf?
Die Klinik legt fest, welche Schritte automatisiert ausgeführt werden dürfen und welche eine Bestätigung erfordern. Die zuständige Stelle prüft neue Kompetenzen und gibt sie für die vorgesehenen Nutzergruppen frei. Mehr zum Erstellen und Freigeben von Kompetenzen.
Rechnet das Sprachmodell Erlöse aus?
Die Gruppierung übernimmt die jeweils InEK-zertifizierte Grouper-Version. Entgelte werden anhand des Gruppierungsergebnisses und der ausgewählten Berechnungsparameter berechnet. Das Sprachmodell ruft diese Werkzeuge auf; es ersetzt deren Berechnungslogik nicht. Siehe Grouper und Atlas.
lunéa kennenlernen.
Bringen Sie Ihre Fragen und Beispiele mit. Wir zeigen Ihnen, was mit lunéa möglich ist.