01 · Recherche
Katalogeintrag finden.
ICD-10-GM, OPS oder einen Fachbegriff suchen. Inklusiva, Exklusiva und Hinweise im gewählten Jahrgang prüfen.
Grundlage: der ausgewählte Katalogstand.
Datenquellen ansehenlunéa Atlas
Das vernetzte Nachschlagewerk für die stationäre Vergütung. Atlas verbindet Klassifikationen, Kodierregeln und Entgeltlogik – mit Quellen, passenden Katalogjahrgängen und integriertem Grouper. Unabhängig vom KIS.
So greifen die vorhandenen Funktionen ineinander.
01 · Recherche
ICD-10-GM, OPS oder einen Fachbegriff suchen. Inklusiva, Exklusiva und Hinweise im gewählten Jahrgang prüfen.
Grundlage: der ausgewählte Katalogstand.
Datenquellen ansehen02 · Einordnung
Querverweise zu Kodierregeln und Gruppierungsbedingungen öffnen. Die Fundstelle im Zusammenhang lesen.
Grundlage: Quelle und zugehöriges Regelwerk.
Querverweise ansehen03 · Musterfall
Fallmerkmale erfassen, mit der ausgewählten Grouper-Version gruppieren und Entgelte mit den gewählten Parametern berechnen.
Grundlage: dokumentierte Eingaben und Berechnungsparameter.
Musterfälle ansehen34 Quellen aus sieben Fachgebieten: Atlas verknüpft Klassifikationen und Regelwerke in einem gemeinsamen Datenmodell. Vom einzelnen Eintrag gelangen Sie direkt zu den zugehörigen Informationen.
Nachschlagen, Zusammenhänge verstehen und fundiert entscheiden.
ICD-10-GM, OPS, Alpha-ID und ICD-O, mit den jeweiligen Inklusiva, Exklusiva, Thesauruseinträgen und Metakennzeichen.
SNOMED CT im aktuellen Release, Orphanet für seltene Erkrankungen, LOINC und UCUM für Labor und Einheiten.
DKR und DKR-Psych im Volltext, FoKA-Kodierempfehlungen mit Konsens und Dissens, direkt vom Code aus erreichbar.
aG-DRG-Katalog, Leistungsgruppen-Zuordnungslogik und PEPP-Entgeltkatalog, Zusatzentgelte und Zusatzpauschalen, Hybrid-DRG und § 301-Entgelte.
ATC-Klassifikation mit definierten Tagesdosen, LOINC-Laborcodes, alles im selben Verweisnetz.
Krankenhaus-Standortverzeichnis wochenaktuell und geokodiert, Qualitätsberichte im Detail, Kostenträger mit IK-Nummern.
Postleitzahlen, Gemeinden und Koordinaten: Entfernungen rechnen, Einzugsgebiete auf der Karte sehen.
Je nach Katalogeintrag verknüpft Atlas Diagnosen mit Synonymen, Kreuz-Stern-Partnern, Kodierrichtlinien und weiteren Klassifikationen. Hinzu kommen Bezüge zu DRGs, Basis-DRGs, MDCs und zur Leistungsgruppen-Zuordnungslogik.
Die Suche unterstützt Fachbegriffe, alltagssprachliche Bezeichnungen und Kodelisten aus der Zwischenablage. Eine fehlertolerante Suche berücksichtigt auch Tippfehler.
Welche Bedingungen führen zur DRG-Zuordnung? Atlas zeigt den Entscheidungsbaum mit den zugehörigen Bedingungen und Tabellen. Die Definitionslogik macht nachvollziehbar, welche Merkmale für unterschiedliche Gruppierungsergebnisse maßgeblich sind.
In einer Fallakte lassen sich Diagnosen, Prozeduren und Stammdaten zu einem Musterfall zusammenstellen. Der integrierte, InEK-zertifizierte Grouper ermittelt die Zuordnung anhand der erfassten Fallmerkmale und der ausgewählten Version. Unterschiedliche Konstellationen lassen sich vergleichen und anhand der Definitionslogik nachvollziehen.
Akten lassen sich exportieren, importieren und teilen, etwa für Schulungen oder die Vorbereitung einer MD-Begehung. Dazu kommen Lesezeichen und Notizen an jedem Eintrag. Gedacht für Konstellationen und Musterfälle, nicht für Patientendaten.
Optional dazu: lunéa Assist beantwortet Katalog- und Regelfragen im Dialog, mit Quellenangabe je Aussage. Die Katalogsuche und Fachwerkzeuge lassen sich ohne KI nutzen; wer sie nutzt, bestimmt Modell und Betriebsort.
Auf die Gruppierung folgt die Entgeltberechnung. Atlas verbindet das Ergebnis mit den ausgewählten Berechnungsparametern und den verfügbaren InEK-Kosten- und Profildaten.
Die Berechnung verwendet den ausgewählten Katalogjahrgang und die eingegebenen Entgeltparameter, bei aG-DRG unter anderem den Landesbasisfallwert. Verweildauer und weitere Fallmerkmale fließen in die Berechnung ein. Das Ergebnis ist im Zusammenhang mit diesen Annahmen zu prüfen.
Verfügbare InEK-Kostenmatrizen und Profile ergänzen die DRG-Ansicht: etwa Verteilungen von Alter, Schweregrad und Verweildauer sowie häufige Diagnosen und Prozeduren.
Atlas ist für Fachleute gebaut, die professionell mit DRG, PEPP und Leistungsgruppen arbeiten und dafür keinen KIS-Arbeitsplatz haben oder bewusst einen neutralen wollen.
Kodierfragen mit Quelle beantworten, Konstellationen durchspielen, Jahreswechsel vorbereiten. Für Selbstständige und Beratungsunternehmen, die Ergebnisse gegenüber Auftraggebern belegen müssen.
Unabhängige Fallprüfung und Fallbegründung auf einem Arbeitsplatz, der neben den Systemen steht, deren Ergebnis geprüft wird. Regel, Version und Fundstelle immer im Blick.
Ein neutraler Zweitarbeitsplatz neben dem KIS: Kodierung nachschlagen, Erlöswirkung prüfen, Leistungsgruppen und Standortdaten für Portfoliofragen auswerten.
Aktuelle Kataloglogik für Schulung und Ausbildung; Erlöslogik, Zusatzentgelte und Versorgungslandschaft für Market-Access-Teams, auf Basis öffentlicher Daten.
Dieselben Kataloge, dasselbe Verweisnetz, derselbe zertifizierte Grouper: als Arbeitsplatz im Browser, als Schnittstelle in eigener Software oder als Werkzeug für Agenten.
Arbeitsplatz
Anmelden und arbeiten, ohne Installation. Gehostet in Deutschland, Katalogupdates inklusive, Jahrgänge per Klick.
API
Kataloge, Querverweise und Gruppierung als versionierte Schnittstelle in eigene Anwendungen einbauen, mit Jahresupdates und Support.
MCP
Atlas als Werkzeug für virtuelle Assistenten: in lunéa, in eigenen Agenten und in KI-Anwendungen, die das Model Context Protocol sprechen.
Über das Model Context Protocol können KI-Assistenten Atlas-Kataloge und Fachwerkzeuge aufrufen. Antworten beruhen auf den abgerufenen Katalogeinträgen und Berechnungsergebnissen. Welche Werkzeuge und interaktiven Ansichten verfügbar sind, hängt vom verwendeten Host ab.
Der Zugang erfolgt über einen MCP-Endpunkt und einen Zugriffsschlüssel. In Hosts mit Unterstützung für MCP Apps kann die Atlas-Oberfläche im Chat angezeigt werden, beispielsweise die Katalogansicht mit einer DRG-Kostenmatrix.
Diagnosen, Prozeduren, Kodierregeln, Entgeltkataloge, Terminologien und Stammdaten, mit amtlicher Bezeichnung und Hierarchie.
Übergebene Fallkonstellationen nach der ausgewählten aG-DRG- oder PEPP-Version gruppieren.
Warum diese DRG: Zuweisungslogik, CCL-Matrix, Grouper-Tabellen und die Tabellen des InEK-Definitionshandbuchs.
Entgeltschätzung für aG-DRG und PEPP, Basisfallwerte, Bezüge von Kodes zu DRGs und zurück.
Existenz, Endstelligkeit und Verträglichkeit von Codes werden vor der Antwort geprüft; bei Ablehnung nennt Atlas kodierbare Alternativen.
Wir zeigen die Recherche, die Querverweise und einen Musterfall mit Gruppierung. Bringen Sie eine fachliche Frage und den benötigten Katalogjahrgang mit.